Barbados, Traumziel für Luxusreisen
Barbados

- Manuel Rose
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Manuel Rose
Kenner lieben diese ehemalige britische Kolonie als „Home of the Flying Fish“, Geburtsort von Superstar Rihanna, Jet Set-Insel, Kulinarik-, Rum-, Nightlife- und Taucher-Dorado und alle schätzen sie Barbados als Inselparadies der Superlative. Hier wiegen sich bei ganzjährig angenehmen Luft- und Wassertemperaturen die Palmen vor weißen Stränden und türkisem Wasser zu Calypso-Klängen im sanften Passatwind. Im exotischen Kontrast dazu steht die stark britisch geprägte Lebensart, die der Insel koloniale Architektur, Bilderbuch-Gärten, stilvolle Kleidung und High Tea-Rituale ebenso beschert wie die Leidenschaft für Cricket, Polo, Pferderennen und Golf. Das exotische Cocktail aus karibischer Lebensfreude und britischer Tradition macht sich auch an der ausgezeichneten Hotellerie und am Nachtleben positiv bemerkbar, was letztendlich dazu geführt hat, dass Barbados heute zu einem der exklusivsten Reiseziele der Karibik avanciert ist. Hier lässt es sich herrlich komfortabel und luxuriös leben. Geographie und Infrastruktur haben gleichermaßen Klasse: Je nach Vorliebe bietet die Insel endlose, perfekt erschlossene Strände mit ruhigem Wasser im Westen oder „wilde“, weißsandige Felsenbuchten mit tosender Brandung im Osten. Sportler kommen über und unter Wasser voll auf ihre Kosten. Entsprechend ausgeprägt ist die Szene für Wind- und Kitesurfer, Segler sowie Wellenreiter, aber auch für Taucher. Ebenso gut aufgehoben werden sich Golfer auf den 6 perfekt gepflegten Plätzen fühlen. Die pittoreske Kolonialarchitektur im Zentrum der Hauptstadt Bridgetown zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Und auch wenn der ursprüngliche tropische Regenwald im Inland weitgehend Zuckerrrohrplantagen gewichen ist, so bietet das Inselinnere mit seinen Rumbrennereien, Meisterhäusern, bunten Chattel-Häusern, holländischen Mühlen und Acajuwäldern doch eine Menge Sehenswertes, Nicht zuletzt „Barbados by night“ mit seinen Strandbars, Beachparties, karibischer Tanzlust und jazzigen Bajan-Klängen wird auch Partymuffel aus der Reserve locken. Sollte einer von all dem nichts wissen wollen kann er sich immer noch im Domino mit den Banyans messen – darin sind sie nämlich Weltmeister. Kurz, Barbados bietet so oder so den perfekten Rahmen für einen Luxusurlaub der Extraklasse.
Warum RTC?
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Merkmale
Lage
Praktische Reisetipps
Mit seinem gemäßigten tropischen Klima, das bei einer Jahres-Durchschnittstemperatur von 26° C (Luft)/25 ° C (Wasser) trockener und sonniger als das der übrigen Karibikinseln und dank der Passatwinde immer angenehm ist, präsentiert sich Barbados als Trauminsel für einen rundum luxuriösen Urlaub.
Die Landeswährung ist der Barbados Dollar (BBD), der an den US Dollar gekoppelt ist. Auch US-Dollar werden auf der ganzen Insel akzeptiert.
1 Euro = 2,37 BBD (Stand 12/2017)
Aktuelle Wechselkurse s. www.oanda.de
Die meisten Geschäfte und Restaurants akzeptieren Kreditkarten und Reiseschecks. Karten mit Cirrus- oder Maestro-Symbol werden in Barbados an den meisten Geldautomaten akzeptiert, aber nicht in Geschäften. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar und Euro in bar. Die günstigsten Wechselkurse erhält man bei Banken.
Auf Barbados ist die auf dem Englischen basierende Kreolsprache „Bajan“ gebräuchlich. Die Amtssprache ist Englisch.
Landesvorwahl +1246, internationale Vorwahl für Telefonate von Barbados ins Ausland: 011.
Die Internetqualität entspricht EU-Standard. Die meisten Hotels verfügen über Internetzugang und kostenloses WLAN. Auch außerhalb der Hotelanlagen gibt es in Bars und Restaurants verbreitet freies WLAN, außerdem existieren ca. 20 Internetcafes auf der Insel.
Eine Prepaid-Karte für Mobiltelefonie ist empfehlenswert. Ebenso ist es sinnvoll die Roaming-Gebühren vorab beim Telefonanbieter zu erfragen.
Für die Einreise ist nur ein Reisepass erforderlich, der 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig ist. Staatsangehörige der EU und der Schweiz benötigen kein Visum.
Direktflüge werden von diversen Flughäfen in DACH angeboten.
Für Barbados sind weder Impfungen vorgeschrieben, noch bestehen besondere Gefahren. Neben Mückenschutz ist jedoch die Auffrischung von Polio-, Hepatitis A-, Hepatitis B- und Typhus-Impfschutz empfehlenswert.
MEZ -5, im Sommer -6
Die beste Reisezeit ist von Dezember bis Mai. Die Trockenzeit währt von Dezember bis Juni. Die Zeit von Juli bis November ist von vereinzelten tropischen Regenschauern geprägt. Von November bis März scheint die Sonne im Durchschnitt 8-10 Stunden, zwischen April und Oktober 8 – 9 Sunden. Die Hurrikan-Saison dauert von Juni bis November.
- Achtung, es herrscht Linksverkehr!
- In der ehemaligen Sklavenkolonie wird großer Wert auf persönliche Freiheit gelegt. Alles geht sehr gemächlich zu. Lassen Sie sich darauf ein!
- Angemessene Kleidung ist überall erforderlich, für Herren ist eine Oberbekleidung mit Kragen und Ärmeln in den meisten Restaurants Pflicht.
- Bei Restaurantbesuchen ist es üblich am Empfangstresen zu warten bis ein Tisch zugewiesen wird.
- FKK und topless Baden sind an allen Stränden von Barbados nicht erlaubt.
- Seit 2010 herrscht auf Barbados offizielles Rauchverbot. Es ist dementsprechend verboten, Zigaretten oder Tabakwaren zollfrei einzuführen. Für Hotels gilt: Rauchen ist verboten, solange man ein Dach über dem Kopf hat.
- Robert Koch Institut: rki.de
- Centrum für Reisemedizin: crm.de
- Auswärtiges Amt: auswaertiges-amt.de
- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int
Facts zu Barbados
Barbados ist die östlichste Insel der karibischen Inselwelt. Sie ist im Gegensatz zu ihren Nachbarn nicht vulkanischen Ursprungs, sondern Teil eines unterseeischen Kalksteinrückens. Auf einer Gesamtfläche von 430 Quadratkilometern leben hier 285.000 vorwiegend protestantische Einwohner. Die heute unabhängige Insel war von 1663 – 1966 britische Kronkolonie – entsprechend stark ist sie britisch geprägt. Ihren Namen erhielt sie vom portugiesischen Seefahrer Pedro a Campus, der 1537 hier landete und die Insel nach wegen der bartartigen Luftwurzeln der vielen Feigenbäume „Los Barbados“ – die Bärtigen – benannte. Barbados ist 34 km und 23 km breit und fast komplett von einem Korallenriff mit artenreicher Flora und Fauna umgeben. Die Küste zeichnet sich durch feinsandige, palmengesäumte Bilderbuch-Strände aus, die sich im Norden und Osten durch schroffe Felsen sowie starke Brandung und im Süden und Westen durch glattes, türkises Wasser auszeichnen. Das Hinterland auf Barbados ist weitgehend flach und nur im Norden sanft hügelig. Der höchste Berg ist der 340 Meter hohe Berg Mount Hillaby. Der endemische tropische Regenwald ist heute nahezu vollständig von Zuckerrohrplantagen und Kulturland verdrängt worden. Ausnahme bilden die 18 Hektar Wald in Turner’s Hall Wood. Die Tierwelt von Barbados umfasst äthiopische Günmeerkatzen (eine Affenart), Mungos, Hasen und Eidechsen sowie Kolibris und Reiher. Die artenreiche Unterwasserwelt punktet mit Barrakudas, Papageienfischen, Stachelrochen und fliegenden Fischen.